Institute

Lesesaal der Deutschen Bücherei zu Leipzig


1918 finger_trans

Förderung geisteswissenschaftlicher Forschung

Die geförderten Projekte arbeiten interdisziplinär und beschäftigen sich mit Brüchen und Kontinuitäten des Jahres 1918. Sie stellen nicht nur die Frage, wie sich Diplomatie und Politik wandelten, sondern legen ihren Fokus auf Kultur, Kunst und Gesellschaft. Untersucht wird dabei, in welchen Bereichen es zu einer umfassenden Transformation kam und wo Erfahrungen und Wissen weitergegeben wurden.

Auch Inhaltlich tauschen sich die Projekte nicht nur untereinander aus, sondern möchten eine interessierte Öffentlichkeit über die Ergebnisse ihrer Forschung informieren. Deswegen bieten sie regelmäßige öffentliche Veranstaltungen wie Vorträge, Ausstellungen oder Diskussionsrunden an. Folgende Institute sind beteiligt:

Serbski Institut – Sorbisches Institut, Bautzen (SI)

Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunst (ISGV)

Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden (HAIT)

Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow (DI)